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{| class="toccolours float-right infobox toptextcells" style="font-size:95%;"
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" style="text-align: center; font-size: 1.6em; font-weight: bold;"| Wien
|- class="hintergrundfarbe5"
! Landesflagge
! Landeswappen
|-
| style="width:50%;"|
| style="width:50%;"|
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Logo
|-
|colspan="2"|
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Basisdaten
|-
| Staat: || Österreich
|-
|
|-
| :
| AT-9
|-
| UN/LOCODE:
| AT?VIE
|-
| Kürzel, Kfz-Kennzeichen:
| W
|-
| Gemeindekennzahl:
| 90001<ref name="GMZ-Erkl">Anm.: Wien ist die einzige Gemeinde in Österreich, deren ''Gemeindekennzahl'' (''GKZ,'' auch ''Polit. Gemeinde-Nr.'') nicht mit dem ''Gemeindecode'' (''GCD,'' auch ''Gemeindeschlüssel'') ident ist. Der ''GCD'' beinhaltet als weitere Unterteilung die Bezirksnummern. Quelle: Statistik Austria, ''Regionale Gliederungen ? Gemeinden.'' Abgerufen am 15.?September 2011.</ref>
|-
| Gemeindecode:
| 90101?92301<ref name="GMZ-Erkl" />
|-
| Postleitzahlen:
| 1010?1423, 1600,
1601, 1810, 1901
|-
| Telefonvorwahl:
| 01, <small>international: +43?1</small>
|-
| Website:
| www.wien.gv.at
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Politik
|-
| Bürgermeister und
Landeshauptmann:
| Michael Ludwig (SPÖ)
|-
| Amtsführende Parteien:
| SPÖ und Grüne
|-
|colspan="2"|Sitzverteilung im Landtag und Gemeinderat

{{Sitzverteilung
| Legende = ja
| Beschriftung = Sitze
| Land = AT
|SPÖ|FPÖ|GRÜNE|ÖVP|NEOS
| SPÖ = 44
| FPÖ = 34
| GRÜNE = 10
| ÖVP = 7
| ÖVP Farbe = 00C0C0
| NEOS = 5
| SPÖ Link = SPÖ
| GRÜNE Link = Grüne
}}
|-
| Letzte Wahl:
| 11. Oktober 2015
|-
| Nächste Wahl:
| Oktober 2020
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Bevölkerung
|-
| Einwohner:
|
|-
| ? Ballungsraum:
| 2.838.558 <small>(2018)</small><ref name="Eurostat">''Bevölkerung am 1. Jänner nach Geschlecht und Altersgruppen''. Statistisches Amt der Europäischen Union (Eurostat), abgerufen am 06.11.2019.</ref>
|-
| ? Rang:
| 1. von 9
|-
| Bevölkerungsdichte:
|
|-
| Arbeitslosenquote: || 7,3 % <small>(April 2019)</small>
|-
| Ausländeranteil: || 29,6 % <small>(Jänner 2018)</small><ref name="Migration"></ref>
|-
| Migrationshintergrund: || 40,2 % <small>(Ø 2018)</small><ref name="Migration" />
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Wirtschaft
|-
|Bruttoinlandsprodukt:
|90,11 Mrd. ? (2016)<ref name=":0"></ref>
|-
|BIP pro Kopf:
|48.600 ? (2016)<ref name=":0" />
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Geographie
|-
| Fläche:
| 414,87?km²<ref name="Fläche">''Stadtgebiet ? Statistiken'', Stadt Wien, abgerufen am 6. Mai 2014.</ref>
|-
| ? davon Land:
| 395,57?km² (95,3 %)
|-
| ? davon Wasser:
| 19,30?km² (4,7 %)
|-
| ? Rang:
| 9. von 9
|-
| Höchster Punkt
|
(Hermannskogel)
|-
| Tiefster Punkt
|
(Lobau)
|-
|Koordinaten
|48°?12??<abbr>N</abbr>,?16°?22? O
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Verwaltungsgliederung
|-
| Bezirke:
| 1 Statutarstadt/Land,
23 Gemeindebezirke,
89 Katastralgemeinden
|-
| Gemeinden:
| 1
|-
| ? davon Städte:
| 1
|-
| ? davon Marktgemeinden:
| 0
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Lage Wiens in Österreich
|-
|colspan="2"|
|- class="hintergrundfarbe5"
! colspan="2"| Sehenswürdigkeiten
|-
|colspan="2"|
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Datei:Collage von Wien.jpg|310px|zentriert|Collage von Wien
rect 0 0 272 204 Rathaus
rect 273 0 544 204 Schloss Schönbrunn
rect 545 1 816 204 Wiener Riesenrad
rect 0 205 272 408 Staatsoper
rect 273 0 544 408 Stephansdom
rect 545 1 816 408 Kunsthistorisches Museum
rect 0 409 272 612
rect 273 0 544 612 Sachertorte
rect 545 1 816 612 Denkmal Johann Strauss Sohn
rect 0 613 272 817 Secession
rect 273 0 544 817 Donau City
rect 545 1 816 817 Hundertwasserhaus
desc oben links
</imagemap>
|}

'''Wien''' (</ref> Im Großraum Wien leben etwa 2,8?Millionen Menschen?? das entspricht rund einem Drittel der österreichischen Gesamtbevölkerung.

Architektonisch ist Wien bis heute vor allem von den Bauwerken um die Wiener Ringstraße aus der Gründerzeit, aber auch von Barock und Jugendstil geprägt. Durch seine Rolle als ''kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt'' des Kaisertums Österreich ab 1804 wurde Wien im 19.?Jahrhundert zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Um das Jahr 1910, als Wien noch Hauptstadt der Habsburgermonarchie war, zählte die Stadt als eine der größten der Welt über zwei Millionen Einwohner.

Bereits beim Wiener Kongress 1814/15 spielte die Stadt eine bedeutende Rolle in der internationalen Diplomatie, die sie bis in die Gegenwart beibehalten hat. So ist Wien heute als internationaler Kongress- und Tagungsort Sitz von über 30 internationalen Organisationen, Das Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) beherbergt im Vienna International Centre (VIC) einen der vier Amtssitze der UNO, im Volksmund meist als UNO-City bezeichnet.

Zudem gilt Wien als Stadt mit sehr hoher Lebensqualität. In der internationalen Mercer-Studie 2017/2018, in der die Lebensqualität von Expatriates

Zu einem anderen Ergebnis kam eine : ''Thema des Tages: Wien und die Bundesländer.'' (PDF; 960?kB) Innsbruck. 18. September 2013, abgerufen am 15. Jänner 2019.</ref>

Bezeichnung

Der Name der Stadt wird standarddeutsch ; diese Bezeichnung ist allerdings in der Wiener Mundart selbst, außer in speziellen Fällen wie etwa Dialektkulturveranstaltungen, kaum noch in nennenswertem Ausmaß gebräuchlich.

Etymologie

Der Name leitet sich vom Fluss Wien ab (der üblichen Benennung von Siedlungen nach dem dort mündenden Nebenfluss folgend).
Überliefert ist der Name erstmals 881 in den Verwandtschaft aufweist.

Bezeichnung der Stadt in anderen Sprachen

Wien gehört zu jenen alten Städten, für die in vielen Sprachen eigene Namen bestehen.

Im Englischen, Italienischen, Spanischen, Portugiesischen und anderen romanischen Sprachen ist Wien als ''Vienna'' oder ''Viena'' bekannt, im Französischen als ''Vienne,'' im Griechischen als ''Vienni,'' im Niederländischen als ''Wenen'', auf Russisch ''????'' (Wena). Eine eigenständige Bildung sind das ungarische ''Bécs'' bzw. ''Be?'' im Bosnischen/Kroatischen/Serbischen. Davon stammt auch die Form ''Beç'' aus der osmanischen Amtssprache ab (im modernen Türkisch heißt es ''Viyana''). Die Form wird auf die ungarische Herrschaft im 9./10.?Jahrhundert zurückgeführt und meist mit ?am Steilhang? übersetzt. Die eigenständige Namensbildung wird als Indiz für die geringe Bedeutung Wiens in dieser Periode gewertet.<ref name="Csendes" /> Die slowenische Bezeichnung für Wien, ''Dunaj,'' verweist auf die Donau (die aber im heutigen Slowenischen ''Donava'' heißt). Auf Tschechisch heißt die Stadt ''Víde?,'' Slowakisch ''Viede?,'' auf Polnisch ''Wiede?'' und auf Ukrainisch ''??????'' (Widen, IPA). Diese Formen stehen etymologisch in keiner Beziehung zum Bezirksnamen Wieden.

Weitere Verwendungen der Bezeichnung

Die französische Stadt Vienne ist zwar namensgleich mit der französischen Bezeichnung Wiens, ihr Name ist jedoch weitaus älter als jener Wiens. In den Vereinigten Staaten und in Kanada existieren einige Siedlungen, die die deutsche oder englische Bezeichnung von Wien im Namen tragen. Dies ist in vielen Fällen wohl auf Auswanderer zurückzuführen, die ihre neuen Siedlungen nach ihrem Herkunftsort benannten.

In Nordamerika wird Vienna in seltenen Fällen als weiblicher Vorname verwendet. Ein prominentes Beispiel ist die kalifornische Musikerin Vienna Teng, die den Vornamen in ihrem Künstlernamen verwendet.

Geografie

Lage und Landschaft

Wien liegt am Ostrand der Alpen, am Übergang zum Alpenvorland im Osten, das zur Pannonischen Tiefebene leitet. Der Stadtkern erstreckt sich schon in der Ebene an der Donau, die westlichen Stadtteile im Wienerwald, der östlichsten Gebirgsgruppe der Nordalpen. Vom Wiener Stadtgebiet ist nur ein relativ kleiner Anteil verbaut. Etwa die Hälfte Wiens ist Grünland, größere Teile werden auch landwirtschaftlich genutzt.

Wien erhebt sich von auf dem Hermannskogel. Im Nordwesten, Westen und Südwesten Wiens reicht der Wienerwald mit seinen Höhen (Leopoldsberg, Kahlenberg) und Wäldern bis ins Stadtgebiet hinein. Die Donau tritt durch die Wiener Pforte, eine Enge zwischen dem rechtsufrigen Leopoldsberg und dem linksufrigen Bisamberg, nach Wien ein. Aus dem Wienerwald fließen außerdem zahlreiche kleine Flüsse in die Stadt, der bekannteste davon ist der Wienfluss. Die Berge im Westen werden im Süden von eiszeitlichen Terrassen (Wienerberg und Laaer Berg) fortgesetzt. Dieses gesamte Gebiet wird zum Weinbau genutzt, es bildet die Weinbauregion Wien.

Der Osten der Stadt ist geprägt vom Wiener Anteil am flachen Marchfeld, der der Landwirtschaft dient, aber zunehmend verbaut wird. Im Südosten findet sich die Lobau als Wiener Anteil am Nationalpark Donauauen. Angesichts der (wie bei vielen europäischen Städten) vorwiegenden Westwinde befinden sich die gehobenen Wohngegenden eher am westlichen Stadtrand, wo unter anderem die Luft noch sauberer ist, während die alten Industriegebiete eher am südöstlichen Rand der Stadt liegen.

Räumliche Situation

Die Entwicklung zu einer der bedeutendsten und größten Städte Mitteleuropas verdankt Wien unter anderem seiner günstigen geographischen Lage zwischen Alpenostrand und pannonischem Raum und den historischen europäischen Achsen, der Süd?Nord-Achse entlang des Alpenrands (Bernsteinstraße) und der West?Ost-Achse entlang Alpenvorland und der Donau als Wasserweg. Wien entstand am Kreuzungspunkt dieser Verkehrsstraßen. Die historische Stadt bildete sich ausschließlich südlich der Donau: Der Strom ließ sich hier leicht durch- oder überqueren, da sich der Strom im Wiener Becken in zahlreiche Arme mit Inseln dazwischen auffächerte. Heute erstreckt sich das Stadtgebiet weit beiderseits des Flusses.

Die Lagegunst auch in Bezug auf die historischen Nachbarländer Mähren und Königreich Ungarn und die Routen Richtung Steiermark, Krain und Adriaküste trugen entscheidend dazu bei, dass sich Wien auf Dauer als Monarchenresidenz durchsetzte. Etwa von 1840 an führte dies auch zur Errichtung eines von Wien sternförmig ausstrahlenden Eisenbahnnetzes.

Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und des Ostblocks 1989 wachsen die seit 1945 unterbrochenen oder erschwert nutzbar gewesenen Verkehrs- und Wirtschaftsbeziehungen zu den nördlichen und östlichen Nachbarstaaten Österreichs wieder deutlich. So liegt Wien beispielsweise nur 55?km von der slowakischen Hauptstadt Bratislava (Pressburg) entfernt; solch eine Nähe zweier Hauptstädte ist in Europa einmalig (abgesehen vom Sonderfall Vatikan/Rom). Die Stadtverwaltung hat auf die Situation mit der Beteiligung an der Europaregion Centrope reagiert.

Geologie

Wien liegt am östlichen Ausläufer der Nördlichen Kalkalpen, die hier am Westrand des tertiären Wiener Beckens sowie an der vom Pleistozän bis heute im Wiener Raum landschaftsbildenden Schwemmebene der Donau in die Tiefe abtauchen. Nördlich der Stadt überspringt die Flyschzone die Donau und leitet in die Karpaten weiter. Der Untergrund der Stadt wird von verschiedenen geologischen Landschaften gebildet:

Ein System von nord-süd-gerichteten Störungen und Brüchen durchzieht das Stadtgebiet. Mächtige Grundwasserkörper sind in den Donauschottern anzutreffen.

Siedlungsstruktur

Wien ist mit einer Fläche von 414,87 Quadratkilometern<ref name="Fläche" /> das kleinste Bundesland Österreichs und vollständig vom Land Niederösterreich umgeben, zu dem es bis 1920 (siehe Trennungsgesetz) gehörte. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 22,8?Kilometer, die West-Ost-Ausdehnung 29,4?Kilometer.<ref name="Broschüre Wien in Zahlen 2011">) am südöstlichen Stadtrand.<ref name="Broschüre Wien in Zahlen 2011" />

Da die . Zugleich ist Wien auch das Land mit dem größten Anteil von Gartenflächen, die 28,4?Prozent oder 117,76?Quadratkilometer ausmachen. Gewässer (4,5?Prozent) machen nur im Burgenland einen größeren Anteil an der Gesamtfläche aus.

Wien ist eines von vier Bundesländern in Österreich, die Weinbau betreiben. 1,6?Prozent der Fläche werden von Weingärten eingenommen. Waldflächen bedecken 17,8?Prozent, landwirtschaftlich genutzt werden 14,8?Prozent der Stadt- und Landesfläche.

Stadtgliederung

Wien, das als Statutarstadt auch als politischer Bezirk fungiert, wird seit 1954 in 23?Gemeindebezirke (1905?1938 21?Bezirke, 1938?1954 Groß-Wien mit 26?Bezirken) unterteilt. Von den Wienern werden die Bezirke entweder mit ihren Namen (beispielsweise ?Ottakring?) oder mit ihren Nummern bezeichnet (beispielsweise ?16.?Bezirk? oder auch ?Der?Sechzehnte?, schriftlich auch ?Wien?16?). Diese Nummern befinden sich auf jedem Straßenschild vor dem Straßennamen (beispielsweise ?16.,?Thaliastraße?) und bilden die zweite und dritte Stelle der Postleitzahl (1010 für den 1.?Bezirk bis 1230 für den 23.?Bezirk).

Stadtstruktur und Erweiterungen

Die historische Altstadt, heute Großteil des 1.?Bezirks, war noch im Revolutionsjahr 1848 deckungsgleich mit dem Stadtgebiet. Unter Kaiser Franz Joseph kam es 1849/50, 1890 bis 1892 und 1904/05 zu drei großen Stadterweiterungen.

Am 17. März 1849 wurde durch kaiserliches Patent eine Provisorische Gemeindeordnung für die Monarchie erlassen; ihr zufolge hatten ''Vorstädte'' ? ''mit der eigentlichen Stadt immer eine einzige Ortsgemeinde zu bilden.'' Damit waren die Wiener Vorstädte ''ex lege'' eingemeindet.

1850 wurden daher die 1849 bestehenden Vorstädte Wiens innerhalb des am westlichen Stadtrand. In der Folge änderten sich 1954?1956 einige Bezirksgrenzen. Die Stadtgrenzen sind seit 1954 unverändert.

Gemeindebezirke

Bei der Festlegung der Bezirksgrenzen versuchte man, diese markant entlang wichtiger Straßen oder Flüsse zu ziehen, wenngleich hierdurch einige ehemalige Gemeinden geteilt wurden. Die Innenbezirke?1 und?3 bis?9 werden durch den Gürtel von den Außenbezirken abgegrenzt. In den Bezirken?1, 2, 3,?9,?11, 19 und?20 bildet der Donaukanal einen Teil der Bezirksgrenzen, in den Bezirken 2,?11,?19,?20,?21 und?22 die Donau. Donaukanal und Donau trennen die Bezirke?2 und?20 von allen anderen; die Bezirke 21 und 22 liegen als einzige am linken Donauufer. Auch der Wienfluss ist fast in seinem gesamten Verlauf durch die Stadt (ausgenommen den Abschnitt von der westlichen Stadtgrenze bis Hütteldorf) stets Bezirksgrenze.

{| class="wikitable sortable zebra toptextcells" style="text-align:right"
|+ Bevölkerung in den 23?Gemeindebezirken (1.?Jänner 2017)
|- class="hintergrundfarbe5"
! Gemeindebezirk
!! Fläche
(km²) !! Einwohner
!! Einwohner
pro km² !! Einwohner mit ausländischer Herkunft
(Prozent)
''Stand: 23. Mai 2019''
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="01" | || 2,87 || 16.465 || 5.737 || 36,5
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="02" | || 19,24 || 105.003 || 5.458 || 45,2
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="03" | || 7,40 || 90.183 || 12.187 || 41,4
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="04" | || 1,78 || 33.035 || 18.559 || 42,2
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="05" | || 2,01 || 55.356 || 27.540 || 48,3
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="06" | || 1,46 || 31.865 || 21.825 || 40,3
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="07" | || 1,61 || 32.197 || 19.998 || 38,8
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="08" | || 1,09 || 25.528 || 23.420 || 38,9
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="09" | || 2,97 || 42.709 || 14.380 || 41,1
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="10" | || 31,82 || 198.083 || 6.225 || 47,8
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="11" | || 23,26 || 100.137 || 4.305 || 40,1
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="12" | || 8,10 || 95.955 || 11.846 || 45,7
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="13" | || 37,72 || 54.171 || 1.436 || 28,7
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="14" | || 33,76 || 92.337 || 2.735 || 35,2
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="15" | || 3,92 || 78.999 || 20.153 || 53,6
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="16" | || 8,67 || 104.323 || 12.033 || 46,9
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="17" | || 11,39 || 57.180 || 5.020 || 43,7
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="18" | || 6,35 || 51.128 || 8.052 || 36,7
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="19" | || 24,94 || 72.107 || 2.891 || 34,8
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="20" | || 5,71 || 86.868 || 15.213 || 50,1
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="21" | || 44,44 || 158.712 || 3.571 || 33,2
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="22" | || 102,30 || 184.188 || 1.800 || 30,4
|-
|style="text-align:left" data-sort-value="23" | || 32,07 || 101.053 || 3.151 || 27,9
|- class="sortbottom hintergrundfarbe5"
! style="text-align:left"| '''Stadt Wien''' || style="text-align:right" | 414,87 ||style="text-align:right"| 1.867.582 ||style="text-align:right"| 4.502 ||style="text-align:right"| 40,2
|}

Ortschaften und Stadtteile

{|
||-
|

|}

In den meisten Außenbezirken sind für früher selbstständige Ortschaften die historischen Namen erhalten, aus deren Wappen sich auch die Bezirkswappen zusammensetzen. Einige Dörfer und Siedlungen aus früheren Epochen existieren heute jedoch nicht mehr (siehe Liste der Wüstungen in Wien). Viele ''Grätzln'' bzw. Stadtteile sind auf die eingemeindeten Vorstädte und Vororte zurückzuführen, andere wiederum sind durch Wohnbauinitiativen der letzten Jahrzehnte neu entstanden oder werden geografisch klar von anderen Gebieten abgegrenzt.

Weitere administrative Unterteilungen

  • Die Nationalratswahlordnung sieht die Unterteilung des Landeswahlkreises Wien in sieben Regionalwahlkreise vor.
  • Die Stadt besteht bundesrechtlich aus zwölf Gerichtsbezirken.
  • Für das Grundbuch (Dokumentation des Grundeigentums) ist das Stadtgebiet in 89 Wiener Katastralgemeinden gegliedert, deren Grenzverlauf nicht unbedingt mit jenem der Gemeindebezirke übereinstimmt.
  • In der amtlichen Statistik ist Wien in 1364 Zählsprengel in 246 Zählbezirken geteilt.

Klima

Das Wiener Klima bildet ein Übergangsklima mit ozeanischen Einflüssen aus dem Westen und kontinentalen Einflüssen aus dem Osten. Dies macht sich im Jahresvergleich durch meist stark schwankende Messergebnisse bemerkbar. Insgesamt hat Wien meist nur geringere Niederschlagsmengen und längere Trockenperioden zu verzeichnen. Die Winter sind im Vergleich zu anderen Teilen Österreichs eher mild. Die mittlere Lufttemperatur beträgt im 30-jährigen Mittel im Stadtzentrum durchschnittlich 11,4?Grad Celsius, in den Außenbezirken (ZAMG Wetterstation Hohe Warte) 10,2?Grad Celsius. Die mittlere Niederschlagsmenge liegt bei rund 600?Millimetern, wobei im Westen der Stadt im Durchschnitt 741,5?Millimeter gemessen werden, im Osten hingegen nur 514,5?Millimeter. 60 Sommertagen stehen rund 70 Frosttage gegenüber. Am 8.?August 2013 wurde an der Messstation ?Innere Stadt? mit 39,5?Grad Celsius die bisher höchste Temperatur in Wien gemessen.
In Wien befindet sich der Sitz der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Die folgenden Klimadiagramme sind jeweils aus unterschiedlichen Stadtteilen und dienen der Quantifizierung des Stadtklimas von Wien.

{{Klimatabelle
| TABELLE =
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200
| QUELLE = <ref name="ZAMG">zamg.ac.at.</ref>
| Überschrift = Klimatabelle für Wien Innere Stadt (171?m)
| Ort = Wien

}}